Jelena Rybakina/Tennissaison 2023
Jelena Rybakina startete die Saison 2023 als Nummer 21 der Welt in Adelaide, erreichte aber bei den Australian Open das Finale, wo sie im Achtelfinale die Weltranglistenführende Iga Świątek besiegte, jedoch im Endspiel gegen Aryna Sabalenka in drei Sätzen verlor. Nach schwankenden Ergebnissen und einer Rückenverletzung, die sie in Dubai zur Aufgabe zwang, triumphierte sie beim „Sunshine Double“: Sie gewann Indian Wells (erneut gegen Świątek und Sabalenka) und stand in Miami im Finale, das sie gegen Petra Kvitová verlor. Auf Sand war die Form wechselhaft: Nach einer erneuten Rückenverletzung in Stuttgart und einer Auftaktniederlage in Madrid holte sie sich den Titel in Rom, profitierte dabei aber von der Aufgabe Anhelina Kalininas; bei den French Open musste sie wegen einer Atemwegserkrankung vor der dritten Runde aufgeben. In Wimbledon scheiterte sie im Viertelfinale an Ons Jabeur, die sie im Vorjahr im Finale geschlagen hatte, und bei den US Open kam sie nur bis in die dritte Runde. Zudem erreichte sie Halbfinals in Montreal und Peking und qualifizierte sich erstmals für die WTA Finals, wo sie nach einem Sieg und zwei Niederlagen in der Vorrunde ausschied. Insgesamt war 2023 ein Jahr der Höhen und Tiefen, geprägt von zwei Titeln (Indian Wells und Rom) und mehreren Verletzungsunterbrechungen, das sie dennoch in die Weltspitze führte.
Source: Jelena Rybakina/Tennissaison 2023 — Wikipedia · Summary by RollWiki AI · Language: German
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