Chronik des russischen Überfalls auf die Ukraine ab 2026
Im Januar 2026 eskalierte der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine mit massiven Luftschlägen auf die Energieinfrastruktur: Nach einer Silvesternacht mit über 200 Drohnen traf die neue Mittelstreckenrakete „Oreschnik" Lwiw, und in Kiew blieben zeitweise rund 500.000 Haushalte ohne Strom, weshalb Bürgermeister Vitali Klitschko den Einwohnern zur vorübergehenden Evakuierung riet. Präsident Wolodymyr Selenskyj reagierte auf die Lage mit einem Wechsel an der Spitze des Verteidigungsministeriums, wobei der bisherige Digitalminister Mychajlo Fedorow das Amt übernahm und Tausende Kinder aus den Frontgebieten evakuiert wurden. Auf diplomatischer Ebene einigten sich 27 Staats- und Regierungschefs in Paris auf rechtlich verbindliche Sicherheitsgarantien, während Großbritannien 200 Millionen Pfund für die Vorbereitung eines möglichen Truppeneinsatzes im Falle einer Waffenruhe bereitstellte. Am 11. Januar erreichte der Konflikt eine historische Parallele: Er dauerte nun genauso lang wie der Zweite Weltkrieg gegen die Sowjetunion – doch während die Rote Armee einst 3.000 Kilometer vorrückte, hat die russische Armee in der Ukraine nur 80 Kilometer (von Donezk bis Pokrowsk) hinzugewonnen. Als Reaktion auf die Angriffe meldete die Ukraine Treffer auf russische Raffinerien und die Lukoil-Ölplattformen im Kaspischen Meer und bezifferte die gesamten russischen Verluste auf über 1,2 Millionen getötete oder verwundete Soldaten.
Source: Chronik des russischen Überfalls auf die Ukraine ab 2026 — Wikipedia · Summary by RollWiki AI · Language: German